Termine nur nach
Vereinbarung
Karlsruhe Darmstadt Berlin
Kontakt:
Dana Stoll
(06151) 4290471
michlsberrig ist eine Sammlung von Methoden zur Stressbewältigung, die sich vor allem mit modernen Stressbelastungen beschäftigt, die in unserer zunehmend digitalisierten Welt entstehen. Durch die Arbeit am Bildschirm hat sich die Nutzung unseres Gehirns, Nervensystems wie auch Körpers stark verändert. Der geistigen Anspannung steht keine unmittelbare, körperliche Kompensation mehr entgegen. Stress sammelt sich so an, und kann nicht mehr abgebaut werden.
Stress ist kein esoterisches Phänomen, sondern hat konkrete, physische Auswirkungen. Neue Studien belegen, dass Stress alleine Ursache für Krankheiten wie Diabetes, Übergewicht, Angststörungen und Arteriosklerose sein kann. Darüber hinaus entwickeln wir Menschen Verhaltensweisen, die speziell an das Arbeiten mit dem Computer angepasst sind, die nicht immer mit dem in der "realen" Welt, in der die meisten Teile unseres Körpers leben, notwendigen Verhalten harmonieren.
Ich entstamme der ersten Generation von Menschen, die zusammen mit dem Computer aufgewachsen sind, und arbeite seit fast 30 Jahren intensiv mit digitalen Maschinen. Mir (und vielen meiner Kollegen) sind die Tücken und Auswirkungen bestens bekannt. Ich habe, meist aus privatem Interesse, viele Fächer und Kulturen nach Techniken durchsucht, die sich positiv auf Stress auswirken können, um selbst mit den Auswirkungen besser umgehen zu können, und dabei Methoden von der Antike bis zum technisierten Zeitalter untersucht und erprobt. Diejenigen, die sich mir dabei als nützlich erwiesen haben, habe ich auf dieser Seite zusammengestellt, in der Hoffnung, dass sie auch anderen nützlich sind.
Ihre Dana Stoll
Eine neue Studie der Texas A&M International University untermauert meine Hypothese zum stressreduzierenden Effekt der Killerspiele, den ich in einem vorhergehenden vorangehenden Artikel eingehend beschrieben habe: Digitale Arbeit erzeugt eine Art von Stress, die auch in diesem Kontext wieder abgebaut werden kann. Darüber hinaus kann man auch in anderen Lebensbereichen davon profitieren.
Gewalttätige Computerspiele helfen, Stress und Depressionen abzubauen.
“Fastenkuren dienen der Entschlackung”, wird von Befürwortern gerne als Argument angeführt. “Wir können diese Schlacken im Körper nicht finden”, behaupten die Gegner. Ich mag hier zu einem anderen Verständnis von den mysteriösen Schlacken anregen: unserem physiologischen Gedächtnis.
Immer wieder lese ich in Foren, dass Dinner Skipping keine gute Idee sei, weil das Auslassen von Mahlzeiten Jojo-Effekte produziere, ansonsten bei anderne Mahlzeiten zu viel auf einmal gegessen würde, und ähnliche Vermutungen. Ein gängiger Alternativvorschlag ist, die Mahlzeiten noch weiter über den Tag zu verteilen. Ich mag dabei zwei übliche Fehlannahmen noch einmal ins rechte Licht rücken:
1. Beim Dinner Skipping (dem Auslassen des Abendessens) geht es in erster Linie nicht um Kalorienreduktion.
2. Die Mahlzeiten über den Tag zu verteilen kann sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirken.